Autotuning
Eigentlich heißt Tuning, Feinabstimmung des Autos beziehungsweise eine individuelle Veränderung an dem Auto seiner Wahl vornehmen. Am Anfang diente das Tunen von Autos größtenteils nur den Zweck, dass die Leistungen verbessert werden konnten oder auch die Fahreigenschaften. Heutzutage sieht man im Großen und Ganzen nur noch Autos die den optischen und akustischen Veränderungen unterliegen.
Es wird immer beliebter vor allem unter den Jungen Autofahrer. Alles was sie an Geld verdienen stecken sie in ihr meist einziges Hobby.
Die Tuning – Fans unterscheiden das Tunen allgemein in … Kategorien:
- Motortuning (damit wird die Leistung des Motors erhöht, diese reichen von der Chiptuning bis zur kompletten Erneuerung des Motors)
- Fahrwerktuning (Veränderungen der Federn oder auch der Stoßdämpfer. Zum Beispiel die Tieferlegung des Fahrwerks, hier wird die gesamte Karosserie des Autos runter abgesenkt)
- Karosserietuning (hier wird die Karosserie verändert, von anbringen eines Spoilers bis hin zu kompletter Veränderungen. Unterarten des Karosserietuning sind: Chopping, Channeling, Sectioning, Cleaning, Lowering )
- Innenraumtuning (hier wird der Innenraum des Fahrzeuges verändert, dieses kann von einer einzelnen Lampe bis hin zur kompletten Beleuchtung des Innenraums führen)
- Beleuchtung (dieses Umfasst den Austausch von Leuchtmittel sowohl im Innenraum als auch Außen am Auto)
- Hobbytuning (so werden Aufgemotzte Autos bezeichnet, die nicht professionell getunt sind sondern die von Privat Leuten meist jungen Autofahrer in Eigenregie aufgemotzt werden.)
Es fängt alles damit an das viele jungen Leute heutzutage berufe wie KFZ – Mechatroniker lernen und somit wissen wie man ein altes Auto so richtig „aufmotzt“. Vom Händler in der Nähe wird ein älteres Modell gekauft, das eigentlich nicht mehr Fahrbereit ist, es hat keine Felgen mehr, kein Profil auf den Reifen, der Lack ist abgeblättert und eigentlich nur noch reif für den Schrottplatz. Doch in jeder freien Minute die sie haben stecken Auto – Tuning Freunde unter der verbeulten Karosserie des gerade erstandenen Autos. Zu erst wird das Auto von innen aufpoliert, Rost wird entfernt und alles was an einem Auto eigentlich nix zu suchen hat. Konnten die jungen Leute ein bißchen Geld beiseite legen wird im nächsten Autoteile Shop neue Autoteile besorgt, diese müssen immer besser und immer Skurriler werden. Um neue aufgemotzte Autos zu betrachten gibt es in fast jeder größeren Stadt heutzutage schon Auto – Tuning – Messen. Hier sind Schausteller vertreten die ihr Auto professionell aufgemotzt haben aber auch als Hobbytuner kann man sich anmelden. Es gibt auch schon bekannte Tuning firmen wie zum Beispiel:
Abt Sportsline (nur Audi, VW, Škoda und Seat)
AC Schnitzer (nur BMW und Mini) um mal nur zwei der vielen zu nennen.
Man muss aber aufpassen sobald man ein Getuntes Auto auf der Straße fährt, nicht alles was man sich einbauen lassen kann und sich einbauen lassen will, ist nach der Straßenverkehrsordnung genehmigt. Zum Beispiel darf man nicht mit einer Lachgaseinspritzung durch die Gegend fahren, oder auch im Innenraum dürfen währen der Fahrt keine Leuchtmittel an sein. Tunt man sein Auto und man will auch damit fahren sollte man sich nach dem Tunen lieber beim TÜV () melden und das überprüfen lassen. Sobald irgendwelche Veränderungen am Auto vorgenommen werden muss es dem TÜV gemeldet werden, stehen diese Veränderungen dann im Fahrzeugbrief ist das fahren auf Deutschen Straßen kein Problem mehr.